Ein schüchterner Mann kann seinen Namen auf der Bühne kaum sagen – aber wenn er den Mund aufmacht? Er schockiert alle!

Es ist normal, nervös, gestresst oder ängstlich zu sein. Jeder von uns war schon einmal in dieser Situation. Wir alle haben Nervosität vor einem großen Ereignis erlebt, sei es ein Turnier, ein Date oder ein Vorstellungsgespräch. Vor Tausenden von Jahren, als die Menschen die Welt noch nicht verstanden, half uns die angeborene Angst vor dem Unbekannten zu überleben.

Diese Angstreaktion war in unser Nervensystem eingebaut, weil wir sonst zu leicht gestorben wären. Wir hätten ein viel mächtigeres wildes Tier angreifen können oder eine unbekannte Speise gegessen und krank werden können.

Als Christopher Maloney 2012 für The X Factor UK vorsprach, litt der 34-Jährige unter einer extremen Bühnenangst. Er schwitzte stark auf der Bühne vor den Juroren und konnte nicht einmal seinen Namen ohne Stottern sagen. Aber in dem Moment, als er zu singen begann, eroberte seine göttliche Stimme die Herzen des Publikums.

Maloney wählte “The Rose” von Bette Midler, da das Lied bei der Beerdigung seines Großvaters gespielt wurde. Er zog zu seiner Großmutter Pat, um ihr bei der Pflege zu helfen. Sie war seine größte Bewunderin, und nach fünf Jahren des Flehens überzeugte sie ihn schließlich, sich vorzustellen. TEILT diese unglaubliche Performance mit allen, die ihr kennt.

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